PRESTIGE HOTEL

BUDAPEST

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Geschichte

Das die echte großbürgerliche Eleganz spiegelnde Gebäude in der Budapester Innenstadt wurde in den 1860-er Jahren auf Grundlage der Entwürfe József Hilds erbaut. Der ungarische Architekt gilt als herausragende Persönlichkeit des Klassizismus. Hild hat seinerzeit Hunderte Häuser entworfen und erbaut – allein in der näheren Umgebung des Hotels sind es mehrere. Das Palais ist eines seiner späteren Werke, das nach dem Tod des Meisters von dem Architekten Lőrinc Zofahl in einem frühen eklektizistischen Stil fertiggestellt wurde. Ursprünglicher Bauherr war vermutlich der Kaufmann Albert Spitzer.

Nachdem das Bauwerk nicht mehr in seiner ursprünglichen Wohnfunktion genutzt wurde, diente es als Bürogebäude. 2004 entledigte man sich zeitgleich mit der Beibehaltung des Straßenflügels nach Entwürfen Zoltán Porcsalmis der Hofbereiche, und das Haus erhielt eine neue Stahlbeton-Konstruktion. Das hierbei angedachte Wohngebäude wurde jedoch nicht realisiert, nur das Gerüst wurde fertiggestellt.

2014 wurde auf Basis der Entwürfe von Péter Hegedűs und Ágnes Bolyó mit dem Ausbau des Hotels begonnen. Alles Wertvolle am und im Gebäude sollte bewahrt, doch an die Ansprüche der 2000-er Jahre angepasst werden.

Für die Innenarchitektur des Hotels zeichnen Virág Vörös, Csilla Sáfrány und Tünde  Bagyinszkiné Kiss verantwortlich.

Die Besonderheit des Hauses ist es, dass beim Ausbau die Eigenheiten des Gebäudes aus der Zeit der Österreich-Ungarischen Monarchie bewahrt wurden: So gehen die Zimmer beispielsweise von sich über sechs Stockwerke erstreckenden Rundfluren ab, was einen imposanten Ausblick auf den außergewöhnlichen Innenraum bietet.

Die Innenarchitekten haben den Vintage-Stil auf hervorragende Weise mit Modernität verbunden sowie – beim Ausbau und der Einrichtung der Zimmer und der Gemeinschaftsräume gleichermaßen – die klassische, friedvolle Eleganz mit den neuesten technischen Errungenschaften. Möbel von IPE Cavalli, Kristallkronleuchter von Swarovski, handgemalte englische Seidentapeten, mit Bronzekörnern durchsetzte Bodenbeläge und Stoffe von Harlequin Leonida Velvet in Premiumqualität beherrschen den Raum und schaffen eine Augenweide nach der anderen.

Die für das Gebäude des Prestige Hotel Budapest typische, großbürgerliche, minimalistische Formenwelt, die großen Innenräume und das schwarz-weiße, großzügige Interieur haben auch für die Kleidung der Angestellten ein individuelles Design erforderlich gemacht.

Was die Uniformen-Kollektion auszeichnet, ist die den großbürgerlichen Charakter mit den Trends der heutigen Zeit verbindende, minimalistische Stilwelt. Die Uniformen aller Hotelangestellten passen symbiotisch zueinander, aber auch für sich genommen erscheinen sie charakteristisch. So sind alle Einzelbereiche organische Bestandteile eines harmonischen Gesamtbildes.

Alles ist bis zum kleinsten Detail ausgearbeitet, die Stilelemente sind in allen Teilen der Kollektion zu erkennen. Auch die Farbwahl der Uniformen baut auf der die Farbwelt des Interieurs bestimmenden Dominanz von Schwarz und Weiß auf.

Im Hotel gibt es auch einen Entspannungsbereich und einen Konferenzraum, sodass sowohl die als Touristen nach Budapest Kommenden als auch Geschäftsreisende bedient werden können.

Unser Hotel öffnete im April 2015 seine Türen.

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